Rückblicke 2016



04.12.2016 - 08.01.2017

»TORSO« – Bilder und Skulpturen



Bild "Veranstaltungen:27-11-2016.jpg"Mitglieder des Kunstvereins stellen aus:
Kurt Adam Arnold, Maria Bauer, Helga Birr, Veronika Drop, Roland Geiger, Bernd Gerstner, Martine Herm, Irene Kunze, Roland Schmitt, Friedrich Wagener.


Das klassische Thema wird von den Teilnehmern in individueller Weise bearbeitet und bietet spannende Einblicke in die unterschiedlichen Techniken und Arbeitsweisen der Künstler.






21.10.2016 - 13.11.2016

Branko Stahl »Bücher, Bilder, Licht & Schatten – Kunst-Event im Dunkeln«



Bild "Veranstaltungen:21-10-2016.jpg"Zur Eröffnung des Kunst-Event im Dunkeln betreten wir einen Raum ohne Licht. Bringen wir es hinein! Lassen Sie uns Dunkelräume unseres Selbst ausleuchten: durch Farben, Schatten, Gefühle, Worte, Stimmen, Umeinandersein. Raue Sandoberflächen erinnern an geologische Dimensionen. Das Wort, das unscheinbare, flackert zwischen den Zeilen unseres Wandelns. Lassen Sie uns lauschen!

Texte liegen aus. Zeilen werden gesprochen. Bildwerke öffnen sich. Das Auge schaut der Sprache nach. Bilder erwecken Gefühle, Gedanken. Wir erleben einen Teil unseres Selbst. Spüren wir die Fülle unseres gemeinsamen Raumes?

Branko Stahl entstammt einer Künstlerfamilie in vierter Generation. Bildwelten aus Porzellan, Kupferstich, Malerei, Zeichnung prägen sein Herkunft. In wORT+Bild geht er diese Wege weiter. Er arbeitet mit Flockfasern und Natursand. Von ihm sind 8 ganz unterschiedliche Bücher erschienen.






26.10.2016

Yvonne Weber & Bärbel Schulz »Feminine Facetten«



Bild "Veranstaltungen:26-10-2016.jpg"Wenn eine Germanistin eine Kalligrafin trifft,
dann entsteht Hör- und Seh-Genuss!


Frauen haben viele Seiten …
scharf beobachtet von Yvonne Weber und schön geschrieben von Bärbel Schulz. Ein besonderes Büchlein, ein besonderer Ort, ein besonderer Abend.




11.09.2016 - 09.10.2016

Karl Schwarzenberg »Numerische Malerei«



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17.09.2016

Kunst am See



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Der Kunstverein Heddesheim e. V. übergab eines neuen Kunstwerkes.

Das neue Kunstwerk unter dem Titel "Beschwingtes für Heddesheim" wurde am 17. September 2016 an der Außenanlage des Badesees im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergeben. Die Literaturgruppe begleitete die Übergabe mir einer Lesung.

Neun Künstlerinnen und Künstler sowie eine Gruppe von Kindern des Jugendferienprogramms haben Rundpfähle künstlerisch gestaltet. Roland Geiger hat mit einer Kindergruppe ebenfalls 3 Pfähle gestaltet.

Die teilnehmenden KünstlerInnen waren:
  • Roland Schmitt
  • Bernd Gerstner
  • Maria Landenberger
  • Irene Kunze
  • Veronika Drop
  • Magitta Lenz
  • Eva Martin-Schneider
  • Roland Geiger



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24.04.2016 - 22.05.2016

Claus Stolz: "growing" – Heliografien



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Einführung in die Ausstellung:
Reinhold Weinmann
(Kunsthistoriker, Galerie Grandel Mannheim)


Fotografieren bedeutet Abbilden. Wer fotografiert, der thematisiert und interpretiert eine äußere Realität - dies gilt als selbstverständlich.

Für die fotografische Arbeit von Claus Stolz indes trifft dies so nicht zu. Er richtet seine fest montierten, mit großen Sammellinsen bestückten Aufnahmegeräte direkt in die Sonne und beschädige bewusst und dosiert das Filmmaterial durch extreme Überbelichtung. Die Sonnenstrahlung frisst sich dabei in das Filmmaterial gleichsam hinein - oval, kreisrund oder auch, bei Belichtungszeiten bis zu mehreren Stunden, lang gezogen über die ganze Filmbreite, manchmal durch Bewölkung partiell abgeschwächt oder unterbrochen. Die gebündelte Strahlungsenergie der Sonne lässt die Filmschichten Blasen werfen, platzen, schmelzen, kristallisieren oder dendritenartig ausblühen. Die dabei entstehenden komplexen, abstrakt-konkreten Bildwelten wirken wie ein mehrschichtiges, teilweise transparentes Geflecht grafischer Einzelelemente, Muster und bizarrer Ornamente - es handelt sich dabei ganz offensichtlich nicht um Sonnenaufnahmen wie aus der Astrofotografie bekannt, eher um mikrobiologische Strukturen aus einem zellbiologischen Labor oder um aus der Mineralogie bekannte baum- oder strauchartige Kristallstrukturen. Überhaupt scheint es sich nicht um konventionelle Fotografien zu handeln, denn eine unter normalen Bedingungen hergestellte Fotografie löst sich bei starker Vergrößerung in Farbstoffwolken, Filmkorn, Bildrauschen oder Pixel auf, statt wie die Heliografien von Claus Stolz extrem präzise gezeichnet zu bleiben. Auch mutieren gerade die großformatigen Filmformate durch die Strahlungseinwirkung zu dreidimensionalen fotografischen Bildobjekten, zu Kleinplastiken.

Fragen der bildkünstlerischen Materialität und der chemischen sowie physikalischen Eigenschaften des fotografischen Mediums sind für Stolz von zentraler Bedeutung und ziehen sich seit mittlerweile 20 Jahren durch die gesamte Werkreihe der "Sunburns": Zeit und Energie werden durch den Einsatz dieses von Informationen weitgehend freien, sozusagen reinen Lichts umweglos sicht- und erfahrbar.

Claus Stolz (*1963) lebt und arbeitet in Mannheim und studierte an der dortigen Freien Kunstakademie. Das  prozesshafte, fotokünstlerische Verfahren seiner Heliografien entwickelte er ab Mitte der neunziger Jahre. Stolz wird von verschiedenen Galerien in Deutschland vertreten, seine Arbeiten waren in den letzten Jahren in Museen, auf Kunstmessen und Fotofestivals im In- und Ausland zu sehen.



21.02.2016 - 20.03.2016

Brigitte Simon: "Topos und Sonos"



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Die Künstlerin lebt und arbeitet in Mannheim. Sie studierte Erziehungswissenschaften mit Kunst als Wahlfach, später Germanistik. Seit Mitte der 1990er Jahre gestaltet sie Bilder in der von ihr entwickelten Technik der Unterfolien-Collage. Aktuell verwendet sie eigene Fotografien als Basis für ihre Bilder, die mit dem Computer erstellt und dann gedruckt werden. In dieser Technik sind mehrere große Serien entstanden, drei davon medial als Computer-Show.

Die Ausstellung Topos und Sonos spürt mit ihren Bildern den Energieströmen nach, die von der Natur transportiert werden. Ob es Landschaftsräume draußen oder Gewebelandschaften im Inneren eines Menschen sind, ob Flächen und Strukturen im Großen oder im Kleinen erscheinen und sich wandeln, bei der Betrachtung wird deutlich: Alles ist eins und in allem lebt ein unendliches Potential für die künstlerische Schöpfung.




29.11.2015 - 10.01.2016

Stefan Birker: "Von der Grafik zur Malerei"



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